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An einem sanftabfallenden südlichgelegenen Berghang der schräg nach Nordwesten anstieg rutschte eine spärlich bekleidete Sumpfschnepfe an einer alten Stripperstange herum. Den Gezeiten hilflos ausgesetzt wurde mein Fetter Dick ueberheblich und zog nach Süden entgegen der Erwartungen den Krummsäbel über die Gurgel , was zu unschönen Szenen führte. Er zeigte uns seine Blöße , seine Füße und seine Briefmarkensammlung die sich in einwandfreiem Zustand wälzten und dabei lieblich sangen. Der Ton glich keinem lustig tänzelnden Pony aus Neuseeland sondern eher einer exzentrischen Nilpferddame mit einbetonierten Haxen, deren unsachgemäß geführtes Textilwarengeschäft inzwischen an den zwielichtigen Ägyptologieprofessor in Schlumpfhausen vererbt wurde. Dort war die judaeische Volksfront bis auf ein, zwei Seppel sanft entschlafen. Mein kleines Meerkätzchen1
schnurrte zufrieden und biss einem Omegatier in den Hintern , sodass es in die ewigen Jagdgründe der Schoschonen hineinplatzte und den Bonbon verschluckte welcher im Halse stecken blieb. Der Halse machte sowas des sen ich mir unsicher schien. Er hatte Talent, unbestritten, aber er wusste auch zu irritieren mit seinem Tanzstil, der am Limit der uns bekannten Physik lag, stand und flog. Seine Kartoffelnase enthielt hingegen ordentlich Stärke und eignete sich als Zielscheibe für Boxkämpfe ideal , obwohl sie nicht mittig saß , sondern meist den Kontakt zum Publikum suchte. Der Herr in der roten Strickjacke wusste es auch nicht besser und tat nichts Gutes, weil er nicht ahnte was vor sich ging. Mit diesem Gang und mit diesem Adoniskörper konnte es sich nur um ihn handeln. Das Talent, das Jahrhunderttalent. Franz der wie niemand anderes die Nasenflügel tanzen lassen konnte. Nur war dieses Talent nicht von großem Nutzen, weshalb er unentdeckt vor sich hinlebte bis eines Tages ein LKW-Fahren den Außenspiegel übersah und das Jahrhunderttalent dem Erdboden gleich machte. FIN